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Sonntag, 25. Juni 2017
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Glossar
Um Ihnen im Dschungel der Fachbegriffe ein wenig mehr Durchblick zu verschaffen, bieten wir Ihnen hier einige kurze Erklärungen.
Sollten Sie weitere Fragen haben stehen wir Ihnen natürlich zur Verfügung.
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A

Accessibility:
(siehe Barrierefreies Internet)

ACK:
für engl. Acknowledgement = Bestätigung, Zustimmung, Quittierung) z.B. beim KK-Antrag zustimmung des Wechsels.

Autoresponder oder Auto Replies:
“Automatische Antworten” Diese Bounce Kategorie beinhaltet alle automatisch vom Empfängersystem erzeugten Antworten, z.B. Abwesenheitsmeldungen, Urlaubsmeldungen usw..

 

B

Barrierefreies Internet:
Bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein. (Quelle: Wikipedia)

B2B:
„Business to Business“ bezeichnet die geschäftlichen Aktionen mit anderen Unternehmen und Wiederverkäufern.

B2C:
„Business to Consumer“ beschreibt die geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Unternehmen und den Endverbrauchern.

BCC:
Blind Carbon-Copy, Blindkopie

Bounce:
Als Bounces werden alle E-Mails bezeichnet die nicht zugestellt werden können und somit zum Server „zurück“-bouncen. Hierbei
ist es wichtig zu unterscheiden aus welchen Gründen eine E-Mail nicht zugestellt werden kann. Aus diesem Grunde werden die
auflaufenden Bounces durch das LUN Bouncemanagment in folgende Kategorien eingeteilt (Hardbounces, Softbounces, Autoreplies).

Blacklist:
Im Zusammenhang mit E-Mail ist eine Schwarze Liste mit Domains, E-Mail-Adressen IP-Adressen. Passt eine E-Mail zu einem der gelisteten Datensätze, kann sie beim Empfang speziell behandelt werden. Das kann komplette Ablehnung, Verzögerung, Löschung oder Kennzeichnung als Spam sein. (Quelle: Wikipedia)

 

C

CC:
Carbon-Copy, Kopie

Cognitive Walkthrough:
Der Cognitive Walkthrough (CW), zu deutsch kognitiver Durchgang, Durchdenken eines Problems, ist eine Usability-Inspektionsmethode und gehört zu den analytischen Evaluationsverfahren. (Quelle: Wikipedia)

CPC:
Cost per Click (Preis-pro-Klick ). Abbrechnungseinheit aus dem E-Marketing (z.B. Google AdWords).
Bezahlt wird nur der Klick auf einen Banner oder Link. Im gegensatz hierzu Cost-per-Impression, CPM

CPM:
Cost-per-Impression. Hier meist Preis pro 1000er Sichtkontakt.

CPO:
Cost per Order. Preis pro erzeugter Bestellung.

D

Denic:
Registrierungsstelle für .de-Domains

DNS:
Domain Name Systems. Dienst im Internet der "Internetadressen" in die zugehörige IP-Adresse umsetzt.

Disputeantrag:
Eine Domain, die mit einem DISPUTE-Eintrag versehen ist, kann von ihrem Inhaber weiter genutzt, jedoch nicht auf einen Dritten übertragen werden. Der Inhaber des DISPUTE-Eintrags wird zudem neuer Domaininhaber, sobald die Domain freigegeben wird.

 

E

E-Mail:
E-Mail (von engl. electronic mail‚ elektronische(r) Post/Brief‘; kurz auch Mail) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht.

Emoticon:
Zum Beispiel ein Smiley :-)

 

F

 

G

 

H

Hardbounces:
Eine E-Mail konnte nicht zugestellt werden, und der Empfänger wird diese E-Mail nicht erhalten. Das Problem kann temporär, z.B. eine volle Mailbox, oder permanent, z.B. falsche Adresse, sein. Ein einzelner Hardbounce bedeutet noch nicht, dass dieser Abonnent grundsätzlich nicht mehr zu erreichen ist. Einige Hardbounces über einen längeren Zeitraum bedeuten in der Regel, dass dieser Abonnent entfernt werden sollte.

HTML:
Hypertext Markup Language (HTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache.

 

Heuristische Evaluation:
Bei der heuristischen Evaluation handelt es sich um eine Methode, die Benutzerfreundlichkeit einer Benutzeroberfläche zu beurteilen. In der von Jakob Nielsen und anderen Usability-Experten beschriebenen Methode versucht eine kleine Gruppe von Usability-Experten anhand einer Liste mit Heuristiken möglichst viele Probleme zu finden. (Quelle: Wikipedia)

 

I

IP-Adresse:
Eine IP-Adresse (Internet-Protocol-Adresse) ist eine Nummer, die die Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk erlaubt. Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl. Das bekannteste Netzwerk, in dem IP-Adressen verwendet werden, ist das Internet. Dort werden beispielsweise Webserver über IP-Adressen angesprochen. (Quelle Wikipedia)

J

J2EE:
Java Platform, Enterprise Edition, abgekürzt Java EE oder früher J2EE, ist die Spezifikation einer Softwarearchitektur für die transaktionsbasierte Ausführung von in Java programmierten Webanwendungen.

 

K

Kampagne:
Werbefeldzug für ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen

KISS:
Eine grundlegende Regel für Design jeder Art. Mach es einfach! Im Original: "Keep it Simple, Stupid

KK-Antrag:
Konnektivitäts-Koordination (kurz: ChProv (früher kurz: KK) für 'change provider' = 'wechsle Provider') ist die Bezeichnung der DENIC für das Verfahren zum Wechsel des Providers einer Domäne. Er wird von deutschen Providern aber gerne für sämtliche Top-Level-Domains verwendet, obwohl die Verwaltungsstellen (NIC) jeweils eigene Bezeichnungen und oftmals auch ganz andere technische Abläufe für solch einen Vorgang haben. (siehe auch ACK, NACK, LATEACK)
(Quelle: Denic)

 

L

LATEACK::
Kurzform für „late acknowledged“. Nachträgliche zustimmung eines bereits abgelehnten KK-Antrages.

Legibility:
Bezeichnet die visuelle Lesbarkeit eines Textes.

Linktracking:
Siehe Tracking

L.U.ADMIN:
Die Administrationsplattform aller L&U Produkte.
mehr

L.U.BOUNCE:
Das BOUNCEMANAGEMENT aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
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L.U.CMS:
Das CMS aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
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L.U.EVENT:
Der Veranstaltungskalender aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
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L.U.N.:
Das Newslettersystem aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
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L.U.P.:
Die Bildergalerie aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
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L.U.SHOP:
Das Gesamtpaket rund um Ihren Internetshop
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M

Meta-Tags:
Sind (versteckte) HTML-Elemente auf einer Webseite, welche Metadaten über das betreffende Dokument enthalten.

Mindmaps:
Mindmaps sind die "Landkarten des Gehirns". Im vereinfachten Sinn handelt es sich dabei um organisierte und methodisch strukturierte Schlüsselworte.

N

NACK:
Not acknowledged / Ablehnung des KK/Providerwechsels

 

O

 

P

Pagerank:
Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund der Verlinkungsstruktur zugeordnet.

PGP Verschlüsselungstechnik:
Pretty Good Privacy (PGP) ist ein von Phil Zimmermann entwickeltes Programm zur Verschlüsselung von Daten. Es benutzt das sog. Public Key-Verfahren, d.h. es gibt ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar: Einen öffentlichen, mit dem jeder die Daten für den Empfänger verschlüsseln kann, und einen geheimen privaten Schlüssel, den nur der Empfänger besitzt und der durch ein Kennwort geschützt ist. (Quelle: Wikipedia)

Q

 

R

Ranking:
Platzierung innerhalb der Ergebnissliste einer Suchmaschine.

RAW:
Das Rohdatenformat in der Digitalfotografie.
Einstellungen wie Weißabgleich, Schärfe, Farbe und Kompression werden nicht in der Kamera vorgenommen.

Return Path:
Rückläufer Adress im E-Mail Kopf

 

S

SEM:
Der Abkürzung SEM steht für Search Engine Marketing (Suchmaschinen-Marketing)

SEO:
Suchmaschinenoptimierung (SEO für (engl.) search engine optimization) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen
möglichst weit oben in der Ergebnisslisten der Suchmaschinen erscheinen zu lassen.

Softbounces:
Eine E-Mail konnte nicht sofort zugestellt werden. Das System wird aber weitere Zustellversuche unternehmen, und der Empfänger wird diese E-Mail sehr wahrscheinlich noch erhalten. Ein Softbounce wird automatisch zum Hardbounce, wenn das System die E-Mail innerhalb einer gewissen Zeit nicht zustellen konnte.

SPAM:
Unverlangt zugesandte Werbe-Email

SSL-Zerifikat:
Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet.

 

T

Tracking:
Zählverfahren von Hypertextlinks

 

Twitter:
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes und meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikro-Blog). Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den „South by Southwest Web Award“ in der Kategorie „Blogs“.

 

U

Usability:
Gebrauchstauglichkeit oder Usability bezeichnet die Eignung eines Produktes bei der Nutzung durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Benutzungskontext die vorgegebenen Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Der Nutzungskontext besteht aus den Benutzern, Arbeitsaufgaben, Arbeitsmitteln (Hardware, Software und Materialien) sowie der physischen und sozialen Umgebung, in der das Produkt eingesetzt wird.
(Quelle: Wikipedia)

 

V

Virales Marketing:
Ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich epidemisch, wie ein Virus ausbreiten. Die Verbreitung der Nachrichten basiert damit also letztlich auf Mundpropaganda, also der Kommunikation zwischen den Kunden oder Konsumenten. (Quelle: Wikipedia)

 

W

Web 2.0:
Web 2.0 ist ein Oberbegriff für die Beschreibung einer Reihe neuer interaktiver Techniken und Dienste des Internets – speziell des WWW – und einer geänderten Wahrnehmung des Internets. Der Begriff wurde durch den O’Reilly-Verlag und Konferenzveranstalter MediaLive International (heute CMP Technology) für die gleichnamige Konferenzreihe geschaffen. (Quelle: Wikipedia)

 

X

XML:
Die Extensible Markup Language ( engl. für „erweiterbare Auszeichnungs-Sprache“), abgekürzt XML, ist ein Standard zur Modellierung von halb-strukturierten Daten in Form einer Baumstruktur, der vom World Wide Web Consortium (W3C) definiert wird. XML definiert also Regeln für den Aufbau von Dokumenten, die Daten enthalten, die zum Teil einer fest vorgegebenen Struktur entsprechen, teilweise aber auch Elemente beinhalten, die nicht diesem statischen Schema entsprechen. XML als Rahmenkonzept lässt somit offen, ob und wie ein konkretes XML-Dokument automatisiert verarbeitet werden kann.

 

Y

 

Z

Zielgruppe:
Die Zielgruppe ist ein nach bestimmten Kriterien ausgewählter Teil von möglichen Kunden, die mit einer Werbeaktion angesprochen werden.

 
 
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