Um Ihnen im Dschungel der Fachbegriffe ein wenig mehr Durchblick zu verschaffen,
bieten wir Ihnen hier einige kurze Erklärungen.
Sollten Sie weitere Fragen haben stehen wir Ihnen natürlich zur Verfügung.
Kontaktformular
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A
Accessibility:
(siehe Barrierefreies Internet)
ACK:
für engl. Acknowledgement = Bestätigung, Zustimmung, Quittierung)
z.B. beim KK-Antrag zustimmung des Wechsels.
Autoresponder oder Auto Replies:
“Automatische Antworten” Diese Bounce Kategorie beinhaltet alle
automatisch vom Empfängersystem erzeugten Antworten, z.B. Abwesenheitsmeldungen,
Urlaubsmeldungen usw..
B
Barrierefreies Internet:
Bezeichnet Internet-Angebote, die von allen
unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten
uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl
Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z.
B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen)
sowie automatische Suchprogramme ein. (Quelle: Wikipedia)
B2B:
„Business to Business“ bezeichnet die geschäftlichen Aktionen
mit anderen Unternehmen und Wiederverkäufern.
B2C:
„Business to Consumer“ beschreibt die geschäftlichen
Beziehungen zwischen dem Unternehmen und den Endverbrauchern.
BCC:
Blind Carbon-Copy, Blindkopie
Bounce:
Als Bounces werden alle E-Mails bezeichnet die nicht zugestellt
werden können und somit zum Server „zurück“-bouncen.
Hierbei
ist es wichtig zu unterscheiden aus welchen Gründen eine E-Mail
nicht zugestellt werden kann. Aus diesem Grunde werden die
auflaufenden Bounces durch das LUN Bouncemanagment in
folgende Kategorien eingeteilt (Hardbounces, Softbounces, Autoreplies).
Blacklist:
Im Zusammenhang mit E-Mail ist eine
Schwarze Liste mit Domains, E-Mail-Adressen IP-Adressen. Passt eine E-Mail zu einem der
gelisteten Datensätze, kann sie beim Empfang speziell behandelt werden.
Das kann komplette Ablehnung, Verzögerung, Löschung oder Kennzeichnung
als Spam sein. (Quelle: Wikipedia)
C
CC:
Carbon-Copy, Kopie
Cognitive Walkthrough:
Der Cognitive Walkthrough (CW), zu deutsch kognitiver Durchgang, Durchdenken
eines Problems, ist eine Usability-Inspektionsmethode und gehört zu den analytischen
Evaluationsverfahren. (Quelle: Wikipedia)
CPC:
Cost per Click (Preis-pro-Klick ). Abbrechnungseinheit aus dem E-Marketing
(z.B. Google AdWords).
Bezahlt wird nur der Klick auf einen Banner oder
Link. Im gegensatz hierzu Cost-per-Impression, CPM
CPM:
Cost-per-Impression. Hier meist Preis pro 1000er Sichtkontakt.
CPO:
Cost per Order. Preis pro erzeugter Bestellung.
D Denic:
Registrierungsstelle für .de-Domains
DNS:
Domain Name Systems. Dienst im Internet der "Internetadressen" in die zugehörige
IP-Adresse umsetzt.
Disputeantrag:
Eine Domain, die mit einem DISPUTE-Eintrag versehen ist, kann von ihrem
Inhaber weiter genutzt, jedoch nicht auf einen Dritten übertragen werden.
Der Inhaber des DISPUTE-Eintrags wird zudem neuer Domaininhaber, sobald die Domain
freigegeben wird.
E
E-Mail:
E-Mail (von engl. electronic
mail‚ elektronische(r) Post/Brief‘;
kurz auch Mail) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene,
briefartige Nachricht.
Emoticon:
Zum Beispiel ein Smiley :-)
F
G
H
Hardbounces:
Eine E-Mail konnte nicht zugestellt werden, und der Empfänger wird diese
E-Mail nicht erhalten. Das Problem kann temporär, z.B. eine volle Mailbox,
oder permanent, z.B. falsche Adresse, sein. Ein einzelner Hardbounce bedeutet
noch nicht, dass dieser Abonnent grundsätzlich nicht mehr zu erreichen
ist. Einige Hardbounces über einen längeren Zeitraum bedeuten in
der Regel, dass dieser Abonnent entfernt werden sollte.
HTML:
Hypertext Markup Language (HTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache.
Heuristische Evaluation: Bei der heuristischen Evaluation handelt es sich um eine Methode, die Benutzerfreundlichkeit einer Benutzeroberfläche zu beurteilen. In der von Jakob Nielsen und anderen Usability-Experten beschriebenen Methode versucht eine kleine Gruppe von Usability-Experten anhand einer Liste mit Heuristiken möglichst viele Probleme zu finden.
(Quelle: Wikipedia)
I
IP-Adresse:
Eine IP-Adresse (Internet-Protocol-Adresse) ist eine Nummer, die die
Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk
erlaubt. Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl.
Das bekannteste Netzwerk, in dem IP-Adressen verwendet werden, ist das Internet.
Dort werden beispielsweise Webserver über IP-Adressen angesprochen.
(Quelle Wikipedia)
J
J2EE:
Java Platform, Enterprise Edition, abgekürzt Java EE oder
früher J2EE, ist die Spezifikation einer Softwarearchitektur für
die transaktionsbasierte Ausführung
von in Java programmierten Webanwendungen.
K
Kampagne:
Werbefeldzug für ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen
KISS:
Eine grundlegende Regel für Design jeder Art. Mach es einfach! Im Original: "Keep
it Simple, Stupid
KK-Antrag:
Konnektivitäts-Koordination (kurz: ChProv (früher kurz: KK)
für 'change provider' = 'wechsle Provider') ist die Bezeichnung der DENIC für
das Verfahren zum Wechsel des Providers einer Domäne. Er wird von deutschen
Providern aber gerne für sämtliche Top-Level-Domains verwendet,
obwohl die Verwaltungsstellen (NIC) jeweils eigene Bezeichnungen
und oftmals auch ganz andere technische Abläufe für solch einen Vorgang
haben. (siehe auch ACK, NACK, LATEACK)
(Quelle: Denic)
L
LATEACK::
Kurzform für „late acknowledged“.
Nachträgliche zustimmung eines bereits abgelehnten KK-Antrages.
Legibility:
Bezeichnet die visuelle Lesbarkeit eines Textes.
Linktracking:
Siehe Tracking
L.U.ADMIN:
Die Administrationsplattform aller L&U Produkte.
mehr
L.U.BOUNCE:
Das BOUNCEMANAGEMENT aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
mehr
L.U.CMS:
Das CMS aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
mehr
L.U.EVENT:
Der Veranstaltungskalender aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
mehr
L.U.N.:
Das Newslettersystem aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
mehr
L.U.P.:
Die Bildergalerie aus dem Hause Lohbeck & Unnasch ://interactive/
mehr
L.U.SHOP:
Das Gesamtpaket rund um Ihren Internetshop
mehr
M
Meta-Tags:
Sind (versteckte) HTML-Elemente auf einer Webseite, welche
Metadaten über das betreffende Dokument enthalten.
Mindmaps:
Mindmaps sind die "Landkarten des Gehirns". Im vereinfachten Sinn handelt
es sich dabei um organisierte und methodisch strukturierte Schlüsselworte.
N
NACK:
Not acknowledged / Ablehnung des KK/Providerwechsels
O
P
Pagerank:
Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente,
wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw.
zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund
der Verlinkungsstruktur zugeordnet.
PGP Verschlüsselungstechnik:
Pretty Good Privacy (PGP) ist ein von Phil Zimmermann entwickeltes Programm zur
Verschlüsselung von
Daten. Es benutzt das sog. Public Key-Verfahren,
d.h. es gibt ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar: Einen öffentlichen,
mit dem jeder die Daten für den Empfänger verschlüsseln kann,
und einen geheimen privaten Schlüssel, den nur der Empfänger besitzt
und der durch ein Kennwort geschützt
ist. (Quelle: Wikipedia)
Q
R
Ranking:
Platzierung innerhalb der Ergebnissliste einer Suchmaschine.
RAW:
Das Rohdatenformat in
der Digitalfotografie. Einstellungen wie Weißabgleich, Schärfe, Farbe und
Kompression werden nicht in der Kamera vorgenommen.
Return Path:
Rückläufer Adress im E-Mail Kopf
S
SEM:
Der Abkürzung SEM steht für Search Engine Marketing
(Suchmaschinen-Marketing)
SEO:
Suchmaschinenoptimierung (SEO für (engl.) search engine
optimization) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen
möglichst weit oben in der Ergebnisslisten der Suchmaschinen erscheinen zu lassen.
Softbounces:
Eine E-Mail konnte nicht sofort zugestellt werden. Das System wird
aber weitere Zustellversuche unternehmen, und der Empfänger wird diese
E-Mail sehr wahrscheinlich noch erhalten. Ein Softbounce wird automatisch zum
Hardbounce, wenn das System die E-Mail innerhalb einer gewissen Zeit nicht
zustellen konnte.
SPAM:
Unverlangt zugesandte Werbe-Email
SSL-Zerifikat:
Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet.
T
Tracking:
Zählverfahren von Hypertextlinks
Twitter:
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes und meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikro-Blog). Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den „South by Southwest Web Award“ in der Kategorie „Blogs“.
U
Usability:
Gebrauchstauglichkeit oder Usability bezeichnet die Eignung eines
Produktes bei der Nutzung durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Benutzungskontext
die vorgegebenen Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Der Nutzungskontext
besteht aus den Benutzern, Arbeitsaufgaben, Arbeitsmitteln (Hardware, Software
und Materialien) sowie der physischen und sozialen Umgebung, in der das Produkt
eingesetzt wird.
(Quelle: Wikipedia)
V
Virales Marketing:
Ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke
ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken,
indem Nachrichten sich epidemisch,
wie ein Virus ausbreiten. Die Verbreitung
der Nachrichten basiert damit also letztlich auf Mundpropaganda, also der Kommunikation
zwischen den Kunden oder Konsumenten. (Quelle: Wikipedia)
W
Web 2.0:
Web 2.0 ist ein Oberbegriff für die Beschreibung einer Reihe neuer
interaktiver Techniken und Dienste des Internets – speziell des WWW – und einer geänderten Wahrnehmung
des Internets. Der Begriff wurde durch den O’Reilly-Verlag und Konferenzveranstalter
MediaLive International (heute CMP Technology)
für die gleichnamige Konferenzreihe geschaffen. (Quelle: Wikipedia)
X
XML:
Die Extensible Markup Language ( engl. für „erweiterbare Auszeichnungs-Sprache“),
abgekürzt XML, ist ein Standard zur Modellierung von halb-strukturierten
Daten in Form einer Baumstruktur, der vom World
Wide Web Consortium (W3C) definiert wird. XML definiert also Regeln für
den Aufbau von Dokumenten, die Daten enthalten, die zum Teil einer fest vorgegebenen
Struktur entsprechen, teilweise aber auch Elemente beinhalten, die nicht diesem
statischen Schema entsprechen. XML als
Rahmenkonzept lässt somit offen, ob und wie ein konkretes XML-Dokument automatisiert
verarbeitet werden kann.
Y
Z
Zielgruppe:
Die Zielgruppe ist ein nach bestimmten Kriterien ausgewählter Teil von möglichen
Kunden, die mit einer Werbeaktion angesprochen werden.
|